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jerchens IT-Blog
Flashplugin im Firefox unter Linux richtig installieren 
Ich hatte öfter mal das Problem, das einige Flash-Seiten keine Texte enthielten, bzw. die Schrift nicht angezeigt wurde.
Dies list an einer nicht perfekten Installation des Flashplayers!
So hab ich das jetzt gemacht und es funktioniert wunderbar:

Zu erst auf adobe.com das Paket als tar.gz runterladen und entpacken:

tar -xzf install_flash_player_9_linux.tar.gz

dann evtl. root werden und in das Verzeichnis wechseln.
Anschließend die Dateien an den richtigen Ort kopieren:


[root@jerchen install_flash_player_9_linux]# mv libflashplayer.so /opt/firefox/plugins/

[root@jerchen install_flash_player_9_linux]# mv flashplayer.xpt /opt/firefox/components/


und schon funktioniert das ganze!
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Mit mkdir Verzeichnisbaum erstellen 
Wenn man unter Unix einen ganzen Verzeichnisbaum erstellen möchte, erstellen viele (ich bis vor kurzem auch) jeden Ordner einzeln:
mkdir /tmp/dies
mkdir /tmp/dies/ist
mkdir /tmp/dies/ist/ein
mkdir /tmp/dies/ist/ein/ordner

Einige wechseln auch nach jedem Anlegen eines Ordners in den neu angelegten Ordner und legen dort dann den nächsten Ordner an.

Es geht aber wie fast immer auch einfacher:
mkdir -p /tmp/dies/ist/ein/ordner

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Alternative für Telnet bei SSL-verschlüsselten Verbindungen 
Häufig benutzt mal telnet <ip> <port> um die Antworten eines Servers genauer zu inspektieren, leider stößt man mit dieser Möglichkeit schnell an seine Grenzen wenn man eine SSL-verschlüsselte Verbindung hat.

Für solche Fälle kann man diesen Befehl benutzen:
openssl s_client -connect <ip>:<port>

Man bekommt die Zertifikate angezeigt und kann anschließend wie mit einem normalen Telnet arbeiten.

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NAT mit Hilfe von ipconfig einrichten 
Ich hatte lange Zeit das Problem, dass ich auf meinem Router eine VPN-Verbindung in die Firma hatte, aber von meinem Rechner die Hosts nicht erreichen konnte.

Die offensichtlichste Lösung ist, den Router einfach natten zu lassen. Dies ist einfacher als es sich anhört:

iptables -t nat -A POSTROUTING -o <device> -j MASQUERADE

wobei <device> gegen das entsprechende Device ersetzt werden muss. In meinem Fall war das tun0.
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